Die Gladiatoren

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Mann, Christian
Die Gladiatoren


manche konnten wegen der Wunden, die sie empfangen hatten, andere vor Erschpfung den Kampf nicht mehr fortsetzen, wieder andere waren im Verlauf des Gefechtes von ihren Gegnern entwaffnet worden. Gab ein Gladiator auf, so stoppte der Schiedsrichter den Kampf und fiel dem Sieger in den Arm. Nun kam es zu dem Akt, der die eigentliche Besonderheit der rmischen Gladiatorenkmpfe ausmachte: der Entscheidung ber Leben und Tod des Unterlegenen. Die Zuschauer waren schon zuvor nicht unttig gewesen. Sie hatten ihre Lieblinge mit Klatschen, Zurufen und Sprechchren angefeuert. Nun aber hatten sie zu beurteilen, ob der Verlierer tapfer und kunstfertig gekmpft und deshalb die Begnadigung verdient hatte oder nicht   Biographische Informationen Christian Mann, Professor fr Alte Geschichte an der Universitt Mannheim, erzhlt spannend und anschaulich die Geschichte der Gladiatorenkmpfe von ihren Vorlufern im etruskischen Totenritual ber ihre wachsende Bedeutung in der rmischen Politik bis zu ihrem Niedergang in der Sptantike und sucht nach Grnden fr diese Entwicklung. Auerdem beschreibt er ausfhrlich die Rekrutierung, die Ausbildung und das tgliche Leben von Gladiatoren, ihre Ausdifferenzierung in verschiedene Waffengattungen und Rangklassen sowie ihre Stellung in der Gesellschaft und ihre Bedeutung fr die Gesellschaft, in Rom selbst und im ganzen Imperium Romanum.   Reihe Beck'sche Reihe - Band 2772

C.H. Beck, ISBN: 9783406646089

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